
Berühmte zitate, Gedichte, Folklore, Cenaclu
Ereignisse des tages 7 März
Wurde geboren Ion Deaconescu.
Ist gestorben Saint Thomas Aquinas.
Ist gestorben Paramahansa Yogananda.
Frühlingszitate


Die Leute fragen mich, was ich im Winter mache, wenn es...

Grün ist die Hauptfarbe der Welt und der Grund für ihre...

Grün ist die Hauptfarbe der Welt und der Grund für ihre...

Die Leute fragen mich, was ich im Winter mache, wenn es...

Sie können alle Blumen abschneiden, aber Sie können den...

Die Leute fragen mich, was ich im Winter mache, wenn es...

Grün ist die Hauptfarbe der Welt und der Grund für ihre...

Sie können alle Blumen abschneiden, aber Sie können den...
Berühmte zitate

Blumen machen Menschen immer besser, glücklicher und...

Nur zwei Dinge sind unendlich: das Universum und die...

Verbreite überall Liebe, wo du hingehst. Lass niemanden...

Deine Zeit ist begrenzt, also verschwende sie nicht...

Das Glück besteht darin, dass man ganz da steht, wo man...

Der Geizhals tut niemandem etwas Gutes, aber behandelt...

Der Richter wird verurteilt, wenn ein Schuldiger...

Wohltat annehmen ist Freiheit verkaufen.

Nur zwei Dinge sind unendlich: das Universum und die...

Verbreite überall Liebe, wo du hingehst. Lass niemanden...

Deine Zeit ist begrenzt, also verschwende sie nicht...

Alles braucht Zeit und die Zeit braucht alles.

Nur zwei Dinge sind unendlich: das Universum und die menschliche Dummheit, und bei ersterem bin ich mir nicht sicher.
Zitat von Albert Einstein über dummheit, unendlich, menschliche unvollkommenheiten, dinge, fasten, die heimat, die schwäche




Berühmte autoren
Autor GalerieSchriften
Schreiben: gedichte.Kategorien / Schriften
So Duftig
Du gleichst der weissen Kirschenbluete,
So duftig bist du, jung und zart;
Mein dunkler Lebenspfad ergluehte
In deiner Engelsgegenwart.
Den weichen Tepich ruehrst du kaum,
Die Seide knistert unterm Tritt;
Vom Kopf bis zu den Sohlen...
Geliebte, Wenn ich Denke...
Gelibte, wenn ich denke an unse Los zuzeiten,
Dann sehe ich das Eismeer von mir sich fernhin breiten;
Am winterlichen Himmel ist weit kein Stern zu sehen.
Es starrt der gelbe Mond nur, ein Fleck, aus seinen Hoehen;
Doch ueber tausend...
Sonette I
Es herbstet schon. Die welken Blaetter wehen,
Und schwere Tropfen prallen an die Scheiben;
Du liest in alten, laengst vergilbten Schreiben
Und suchst den Sinn des Lebens zu verstehen.
Mit teuerem Kleinkram sich die Zeit vertreiben
Und...
Nur eine!
Ihr Haar fließt wie ein Fluss herab,
Schlank wie eine Weizenähre,
Mit schwarzer Schürze um die Taille,
Verlier’ ich sie aus meinen Augen, Geliebte.
Und wenn ich sie sehe, erblasse ich;
Wenn ich sie nicht sehe, werde ich krank,
Und wenn...













Zitat von 





Susan Sontag
Henry Ward Beecher
Pierre Auguste Renoir
Alexander Graham Bell
Rogers Hornsby
Derek Bailey
















